Bei „Bares für Rares“ wird jedes Fundstück unter die Lupe genommen – ein Segen und Fluch zugleich. Für Kandidat Werner aus Nordrhein-Westfalen geriet der Trödeltraum zum Albtraum, denn seine Reise endete ohne das ersehnte Happy End. Der Grund? Eine Skulptur von Laurel & Hardy, die sich als Massenware entpuppte.
Moderator Horst Lichter zeigte Mitgefühl, musste den Kandidaten aber ohne Kärtchen nach Hause schicken. „Das ist wirklich nicht schön“, sagte er mit einem Seufzer. Werner kam aus Pulheim angereist. Im Gepäck: Eine vermeintlich wertvolle Skulptur. Doch der erste Blick von Experte Detlev Kümmel ließ Schlimmes erahnen: Plastik! „Es ist, ich sag mal das böse Wort: Massenware“, findet Kümmel klare Worte. „Knapp unter Gartenzwerg“, urteilte er trocken.
„Bares für Rares“: Horst Lichter lässt Kandidaten abblitzen
Horst Lichter musste Klartext reden: „Leider darf ich dich nicht in den Händlerraum lassen. Es ja im Prinzip Neuware, in Massen hergestellt, keine Antiquität und keine Rarität, das ist ein Problem.“ Trotzdem wollte Lichter wissen, welchen Preis sich der 76-jährige Ex-Werbeleiter aus Köln für seine Skulptur erträumt hatte.
+++ „Bares für Rares“: Rekordsumme! Kandidat erhält 60.000 Euro +++
Werner hatte die Plastik-Skulptur einst für 300 bis 400 Euro in Düsseldorf erstanden. Diese Summe wollte er nun zurück, um im neuen, kleineren Zuhause nördlich von Köln Platz zu schaffen. Experte Kümmel kommentierte trocken: „Ihr Wunsch ist verständlich. Doch es handelt sich eben nicht um eine Rarität.“ Der nahm’s sportlich.
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Unbeirrt versprach Werner: „Ich komme mit etwas anderem wieder!“
Das ZDF zeigt „Bares für Rares“ montags bis freitags im Programm ab 15.05 Uhr im TV- Sendung verpasst? Kein Problem! In der ZDF-Mediathek können Fans alle Folgen nachholen.