Schock für Jasmin Herren! Die Party-Schlagersängerin ist insolvent. Sie steht mit rund 400.000 Euro in der Kreide. Doch laut ihr sei das gar nicht ihre Schuld! Sie selbst habe sich nämlich nie verschuldet. Die Witwe von Ballermann-Star Willi Herren (†) sagt, dass es sich bei den Schulden vielmehr um Altlasten aus ihrer Ehe mit Willi handle.
Auf Anraten von Willis Steuerberater hatte das Ehepaar 2017 die Firma SE Starkton Event UG gegründet. Im Interview mit BILD sagt Jasmin: „Ich habe die dann für vier Monate geleitet, über die während Willis Insolvenz Gagen abgewickelt wurden.“ Und genau aus dieser Zeit will der Insolvenzverwalter von Willi Herren jetzt Geld von Jasmin eintreiben.
„Ich habe lange gekämpft und hatte bereits 70.000 Euro meiner Schulden beglichen. Ich hatte alles abbezahlt, was ich konnte“, so Jasmin. Doch die fehlenden Beiträge haben sich mittlerweile verdreifacht! Jasmin erklärt: „Jetzt kam nochmal ein fetter Brief mit insgesamt 600.000 Euro Forderungen. 400.000 Euro sind die Schulden aus der Firma, 200.000 Euro nochmal Strafe obendrauf.“
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Jasmin Herren: Der letzte Ausweg
Laut BILD soll die Gründung der Starkton Event UG von Willi und Jasmin damals tatsächlich im Rahmen von Willi Herrens eigenem Insolvenzverfahren erfolgt sein. Nach dem Tod von Willi wollte Jasmin demnach aus der Firma auszusteigen – ohne Erfolg. „Ich habe die Firma nur vier Monate lang geleitet, ich kann nicht ewig dafür zahlen.“
Die Insolvenz sei deshalb jetzt die beste Lösung für sie. Bei dieser fließen zwar größere Geldbeträge an ihre Gläubiger ab, aber 1500 Euro davon darf Herren als Selbstbehalt einkassieren. Ein Lichtstrahl am Ende des Tunnels!
Ihre Zukunft sieht Jasmin Herren trotz allem optimistisch. „Ich werde mich aus der Insolvenz wieder herauskämpfen. Ich mache jetzt ein Praktikumsjahr in einem Kosmetiksalon in Leverkusen und möchte danach selbst da mit einsteigen. Das habe ich gelernt und das kann ich gut.“